theakult
Produktions- und Denkraum für Theater und Literatur
Die Arbeiten entstehen aus Sprache und Körper – szenisch, literarisch, performativ.
theakult wurde von Karin Punitzer entwickelt und gegründet und wird in künstlerischer Zusammenarbeit weitergeführt.
Ausgangspunkt sind alte und neue Texte, eigene wie fremde Materialien, die in wechselnden Konstellationen neu befragt werden.
Theater-Kult
Zeitgenössische Theaterarbeiten zwischen Sprache und Körper. Theater-Kult steht für szenische Formate, die aus Text, Präsenz und gemeinsamer Probenarbeit entstehen.
Wort-Kult
Literarische Programme und szenische Lesungen.
Wort-Kult verbindet Literatur, Stimme und Musik
und arbeitet mit klassischen wie zeitgenössischen Texten.
Haltung
theakult versteht Theater und Literatur
als offene Arbeitsfelder.
Ausgangspunkt sind Fragen, nicht Antworten.
Arbeitsrahmen
theakult ist kein festes Ensemble,
sondern ein Produktions- und Denkraum.
Die Projekte entstehen in wechselnden Konstellationen.
Arbeitsweise
theakult arbeitet projektbezogen und prozessorientiert.
Texte, Körper und gemeinsame Entwicklung bilden die Grundlage der Arbeiten.